Scheinheilige Reform des § 219a

  • Foto: maco *nix (CC BY 2.0); Bearbeitung: Lydia Skrabania

Scharfe Kritik am
Eckpunktepapier zu § 219a

Das Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung kritisiert das Papier der Bundesregierung als scheinheilig, da es die Situation der Betroffenen nicht erbessern werde, sondern zu einer zusätzlichen Stigmatisierung von Schwangerschaftsabbrüchen und ungewollten Schwangerschaften beitrage.

Am 12. Dezember 2018 legten Katarina Barley (SPD), Franziska Giffey (SPD), Jens Spahn (CDU) und Helge Braun (CDU) ein Eckpunktepapier zur “Verbesserung der Information und Versorgung in Schwangerschaftskonflikten” vor.

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Internationaler Tag der Menschenrechte

Studenten der University of Essex schrieben zum Tag der Menschenrechte 2013 die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte auf die Stufen einer Treppe des Colchester Campus.

Foto: University of Essex (CC BY 2.0)Studenten der University of Essex schrieben zum Tag der Menschenrechte 2013 die 30 Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte auf die Stufen einer Treppe des Colchester Campus.

„Es gilt hier und jetzt, die Menschenrechte zu verteidigen!“

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte sei ein emanzipatorischer Akt der Menschheit, sagt Florian Zimmermann, Präsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands. “Wir haben allen Menschen – ausnahmslos – Rechte gegeben, die uns allein aufgrund unseres Menschseins zustehen.”
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